65 Jahre Stolina

DVD Kartenpraxis Nr. 6

1106

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Details

'Öl und Wasser Plus': Eine Variante von Aldo Colombini und Alexander de Cova zu diesem Klassiker: Vier rote Karten werden wiederholt mit vier schwarzen Karten gemischt. Nach einem kurzen Schütteln trennen sich die beiden Farben jedesmal wieder (daher 'Öl und Wasser'). Als Höhepunkt hält der Vorführende zum Schluss nur noch acht rote Karten in den Händen (daher 'Plus').

'McDonald's Aces Plus': Alexander de Cova hat diesen klassischen Effekt in eine Drei-Phasen-Routine eingebaut, die logisch aufgebaut und sehr sauber vorzuführen ist: ein Paradebeispiel für gute Routinenplanung! Zunächst findet der Zuschauer selbst die vier Asse. Die Asse werden nun ins Spiel abgehoben und dort verloren. Streift der Vorführende jetzt das Kartenspiel bildunten auf dem Tisch aus, so finden sich mitten im Spiel die vier Asse mit der Bildseite nach oben. Im dritten Teil werden nun auf jedes dieser Asse drei beliebige Karten gelegt. Aus drei dieser Päckchen verschwinden nun die Asse (sehr visuell und überzeugend). Das vierte Päckchen wird ausgestreift - es sind die vier Asse!

Ganz besonders sei 'Triple Transposition' erwähnt. Es ist der ideale Abschlusseffekt für jedes Close-Up-Programm. Der Vorführende demonstriert mehrere Möglichkeiten des Kartenaustausches. Zunächst legt er z.B. den Herz Buben auf den Tisch. Dann nimmt er z.B. die Pik Zehn in die Hand. Eine magische Bewegung, und die beiden Karten haben den Platz getauscht. Nun kommt der Herz Bube zwischen zwei beliebige andere Karten. Die Pik Zehn wird wieder in die Hand genommen und verwandelt sich sichtbar in den Pik Buben - die Pik Zehn liegt nun zwischen den zwei indifferenten Karten. Die nächste Stufe ist der Austausch unter einem Gegenstand: der Herz Bube wird unter eine Streichholzschachtel gelegt, die Pik Zehn wird wiederum in die Hand genommen, und nach einer kleinen Geste haben beide Karten wieder den Platz getauscht. Nun wird's richtig schwierig: der Pik Bube wird in eine Brieftasche gesteckt, gleich neben das darin befindliche Geld. Abermals tauscht er mit der Pik Zehn in der Hand den Platz. Und nun folgt der Höhepunkt - die dreifache Transposition: der Pik Bube wird mit der Bildseite nach oben unter die Streichholzschachtel gelegt. Die Pik Zehn verwandelt sich in der Hand des Vorführenden sichtbar in einen Geldschein. Wird die Brieftasche geöffnet, so finden sich dort anstelle des Geldes die Streichhölzer, die doch eigentlich in die Streichholzschachtel gehören. Der Vorführende öffnet die Streichholzschachtel, welche die ganze Zeit über auf dem Tisch gelegen hatte. Darin befindet sich eine zusammengefaltete Karte - die Pik Zehn!

Laufzeit ca. 60 Minuten

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Zusatzinformation

Künstler Alexander de Cova
Sprache Deutsch
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