65 Jahre Stolina

Das Buch mit den sieben Siegeln (CD) ASTOR

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Das Buch mit den sieben Siegeln

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Liebe Freunde der magischen Kunst!


Gibt es Wunder, die niemand erklären kann? Ich frage es anders: Kann es in Wirklichkeit Zauberkunststücke geben, die nicht zu verwirklichen sind? Urteilen Sie selbst:

1. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Vorführende leiht sich von einem absolut fremden Zuschauer eine Zeitung, die völlig unpräpariert ist (was sonst?). Die Zeitung wird von einem absolut fremden Zuschauer gekennzeichnet! Der Vorführende zerreißt die Zeitung direkt vor der Nase des Zuschauers in kleine Stücke. (Er zerreißt wirklich die original gekennzeichnete Zeitung!). Dann, faltet er die zerrissene Zeitung ohne jegliche Manipulation auseinander und gibt die Zeitung dem Zuschauer zurück; sie ist wieder ganz, unversehrt, und nach wie vor gekennzeichnet!
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

2. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Vorführende zeigt seine beiden Hände von beiden Seiten leer vor. Sie sind tatsächlich leer! Nun, ohne seinem Körper oder irgendeinem Gegenstand nahe zu kommen, streckt er eine Hand aus und an seinen Fingerspitzen erscheint ein großes Seidentuch. Dann erscheint ein zweites auf ebenso unerklärlicher Weise, dann ein drittes, ja, bis zu zwölf Tücher, mit ständig von beiden Seiten leer gezeigten Händen (sie sind tatsächlich leer!) ohne daß er etwas anderes macht, als seine Hand nur auszustrecken. Und das alles ohne Mechanik, mit purer Hand, aber auch ohne Fingerfertigkeit.
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

3. Stellen Sie sich folgendes vor:
Ein Zuschauer legt einen beliebigen (seinen eigenen!) Gegenstand auf einen unpräparierten Tisch (letzterer kann sogar einer mit Glasplatte sein). Der Vorführende nimmt mit leeren Händen einen Metall- oder Kunststoffreifen (z.B. einen Ring vom Ringspiel) auf und nähert sich damit dem Gegenstand auf dem Tisch. Der Gegenstand erhebt sich in die Luft und schwebt in der Mitte des Reifens, den der Vorführende ständig um den Gegenstand dreht, was das Vorhandensein eines Fadens oder anderer Schwebemechanik glaubhaft ausschließt. Dann läßt der Vorführende den Gegenstand auf den Tisch zurückschweben, geht zu den Zuschauern und überreicht ihnen den völlig unpräparierten Ring. Sie dürfen diesen, aber auch die Hände des Vorführenden auf das Genaueste untersuchen. Es ist nichts zu entdecken, es
existieren auch keine über den Raum ausgestreckten Fäden o.ä.
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

4. Stellen Sie sich folgendes vor:
Die Zuschauer fesseln den Vorführenden am Halse an ein völlig unpräpariertes Seil, auf eine Art, die sie überzeugt, daß der Vorführende sich von dieser Fesselung auf keine Weise befreien kann. Das andere Ende des Seiles wird durch ein ganz gewöhnliches Schlüsselloch gezogen. Die Zuschauer lassen das Seil nicht mehr los! Sie ziehen am Seil und ziehen den Vorführenden durch das Schlüsselloch (das natürlich für diesen Moment mit einem Paravent oder einem Tuch abgeschirmt wird). Der Vorführende befindet sich jetzt vor dem Schlüsselloch, muß also irgendwie durch das wenige cm große Loch (z.B. in einer massiven Tür) gekrochen sein. Alles kann auf das genaueste untersucht werden.
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

5. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Vorführende steht nackt, höchstens nur dürftig bedeckt, auf einem Badestrand. Vor Ihm, auf einem mit vier Rollen versehenen Plateau steht ein niedriger, dreiteiliger Paravent, auf dem ein einfaches Holzbrett liegt. Eine fremde Person legt sich auf das Brett hin. Das Brett erhebt sich vom Paravent, den man wegnehmen und jemandem reichen kann. Die fremde Person schwebt auf dem Brett vor dem Körper des Vorführenden! Nein, er ist nicht mit seinem Körper verbunden! Er zieht einen großen, unpräparierten Reifen mehrmals um den schwebenden Körper des Zuschauers. Dann senkt sich das Brett mit dem Zuschauer auf den Paravent, der wieder auf das Podest gestellt wurde. Und der Vorführende spaziert seelenruhig weg.
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

6. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Vorführende bekommt von irgend jemanden einen Stapel verschlossener (undurchsichtiger!) Briefumschläge überreicht, in denen sich von fremden Personen (Zuschauern) beschriebene Zettel befinden. Der Vorführende hat weder die Zettel, noch die Umschläge je vorher gesehen! Er legt den ersten Umschlag auf seine Stirn uns sagt genau, was im Briefumschlag geschrieben steht. Erst danach wird der Umschlag aufgeschnitten und den Zettel, den der Vorführende sich nicht anschaut (!) bekommen die Zuschauer zur Kontrolle. Er hat den Inhalt des Umschlages korrekt beschrieben. Und das wiederholt er mit den restlichen Umschlägen. Bitte beachten: Es werden keine Hilfsmittel, keine eingeweihten Helfer (Schatten), „one ahead“ (eine davor-, auch x + 1 genannt) Methode, präparierte Gegenstände (Umschläge, Zettel, Schreibunterlagen etc.), Chemikalien, Durchleuchtung, komplizierte (und deshalb verdächtige) Manipulationen oder Fingerfertigkeit usw. angewandt!
Der Vorführende braucht sich auch nicht vorzubereiten! Er nimmt einfach die Umschläge entgegen und legt los!
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

7. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Vorführende schlägt jemandem ein Spiel vor. Ein beliebtes Spiel, was unter dem Namen „Mühle“ (auch Tic Tac Toe genannt) bekannt ist. Als Spielmarken werden normale (auch fremde) Spielkarten verwendet. Der Partner kann nie gewinnen! Er kann nur verlieren! Oder aber das Spiel endet unentschieden. Und in diesem Moment zeigt sich ein Wunder: Der Partner darf die Karten mit den Bildseiten nach oben drehen und es stellt sich heraus, daß – obwohl er jederzeit absolut freie Hand hatte und die Karten so plazieren konnte wie er wollte – im Endeffekt ein perfektes Magisches Quadrat entstanden ist.
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

8. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Assistentin werden die Augen von den Zuschauern (auch Ärzten) verbunden. Sie kann wirklich nichts sehen! Dann wird sie unter Kontrolle der Zuschauer in einen anderen Raum geführt und dort ständig beobachtet. Sie kann auf keine Weise wahrnehmen, was im Saal passiert! Währenddessen wählen die Zuschauer im Saal absolut frei und unbeeinflußt eines von farbigen Tüchern, das sie dann in einen völlig unpräparierten Kasten verschließen und mit einem Schloß sichern. Dann wird der Vorführende unter Kontrolle des Publikums in einen anderen Raum geführt. Er kann keine Signale geben! Die Assistentin wird – mit immer noch verbundenen Augen – in den Saal geführt. Sie berührt den Kasten mit der Hand und nennt unfehlbar die Farbe des eingeschlossenen Tuches!
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

9. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Assistentin werden die Augen verbunden und sie wird unter Kontrolle der Zuschauer in einen anderen Raum geführt und dort ständig beobachtet. Sie kann auf keine Weise wahrnehmen, was im Saal passiert! Dort überreicht der Vorführende den Zuschauern einen handelsüblichen (unpräparierten!) Groschenroman mit der Bitte, eine beliebige Seite, nach freier Wahl auszureißen, in einen Umschlag zu verschließen, der auf den Boden geworfen wird und ein beliebiger Zuschauer stellt sich darauf. Den Rest des Heftes verstecken die Zuschauer. Dann wird der Vorführende unter Kontrolle des Publikums in einen anderen Raum geführt. Er kann keine Signale geben! Die Assistentin wird wieder in den Saal geführt. Ohne daß sie etwas fragt, nennt sie genau, die Seitennummer der in den Umschlag eingeschlossenen, ausgerissenen Romanseite!
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

10. Stellen Sie sich folgendes vor:
Der Vorführende überreicht den Zuschauern eine unpräparierte Schiefertafel. Ein fremder (uneingeweihter) Zuschauer schreibt etwas auf die Tafel (der Vorführende sieht es nicht, denn es kann in einem andern Raum geschrieben werden) und verschließt die Tafel sofort mit einer Holzplatte! Oder aber (und jetzt bitte gut aufpassen!) er schreibt gar nichts, er imitiert nur das Schreiben mit seinem Fingernagel. Auf der Tafel können keine sichtbaren Spuren zurückbleiben.
Ja, die so wirklich oder nur scheinbar beschriebene Tafelseite kann bedeckt werden! Der Vorführende sagt aber unfehlbar, was auf die Tafel geschrieben oder gezeichnet wurde! Alles kann untersucht werden!
Sie werden sagen: Das ist unmöglich!

Und jetzt halten Sie sich bitte fest!
Alles was hier geschildert wurde ist nicht nur möglich, sondern es wurde auf den Bühnen der Welt vorgeführt. Es sind nämlich Astors jahrzehntelang bestgehüteten Geheimnisse, diese wurden Grundlage seines Ruhmes, der ihm den Titel: „Eine lebende Legende“ einbrachte. Er hat sie später nur einem kleinen, auserwählten Kreis in Manuskriptform, unter dem Titel „Sealed Miracles“ anvertraut. Diese einzeln gekauft haben vor 20 Jahren 350,00 DM gekostet. Es wurden lediglich 150 Exemplare auf der ganzen Welt verkauft. Danach erschienen sie in Buchform, mit dem Titel:

Das Buch mit den sieben Siegeln

in genauso vielen Exemplaren, die nur gegen Rückgabe der Originalmanuskripte an deren Besitzer kostenlos verteilt wurden. Von diesen 150 Exemplaren sind nur wenige übriggeblieben, die jetzt praktisch vergriffen sind. Ein deutscher Gerätehändler, Tesmar, hat Astor so lange bekniet, bis er ihm eine einmalige, begrenzte Auflage ermöglichte. Manche Gerätehändler haben noch einige Exemplare dieser zweiten Auflage auf dem Lager. Sie können nun aber diese Geheimnisse alle in Form eines E-Books erwerben.
Da in PDF Format hergestellt, können Sie dieses E-Book auf Ihrem Computer lesen. Es sind 27.212 Wörter, 174.384 Zeichen und unzählige, sehr ausführliche Zeichnungen, welche die Vorführung dieser Wunder jedem, der zwei Hände hat, ermöglichen. Denn Astor hat immer schon darauf geachtet, alle seine Kunststücke so zu konstruieren, daß man sie mit minimalen (wo möglichst mit gar keinen) Griffen oder Manipulationen vorführen kann. Auch eine möglichst einfache technische Ausführung war immer sein Grundprinzip.
Die CD „Das Buch mit den sieben Siegeln“ sollten Sie jetzt bestellen!

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