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Magic Castle
Treffpunkt der "Academy of Magical Arts" in Hollywood,
Kalifornien.
Magie
Bezeichnung für Zauberkunst, aber auch für die vermeintliche
Fähigkeit, mit Dämonen, Verstorbenen usw. in Kontakt treten
zu können, sie zu beschwören und dadurch geheimes Wissen
zu erlangen, um es für sich und andere zu nutzen.
Magier
Bezeichung für einen Zauberkünstler, aber auch für
Menschen, die angeblich echte Magie betreiben.
Magischer
Zirkel von Deutschland (MZvD)
Zaubervereinigung in Deutschland, die 1912 gegründet wurde.
Der MZvD gliedert sich in so genannte Ortszirkel, über die
man dem MZvD beitreten kann. Der MZvD verfügt über eine
Bibliothek für Mitglieder, veranstaltet regelmäßig
Kongresse und Wettbewerbe und bringt eine eigene Zeitschrift, die
"Magie" heraus.
Magnet
Körper, der Eisen, Nickel und Kpobalt anzieht. Wird in der
Zauberkunst oft als Hilfsmittel verwendet.
Malbuch
Beliebtes Kunststück für Kinder, bei dem sich ein leeres
Malbuch zunächst mit Strichzeichungen, dann mit farbigen Zeichungen
füllt.
Manipulation
Sparte der Zauberkunst, die daurch gekennzeichnet ist, dass der
Vorführende fast ohne Requisiten arbeitet und hauptsächlich
kleine Gegenstände erscheinen und/oder verschwinden lässt.
Oft handelt es sich um die Produktion
vieler Gegenstände scheinbar aus dem Nichts. Klassische Manipulationsroutinen
werden mit Karten, Münzen, Bällen, Fingerhüten und
Zigaretten vorgeführt. Manipulation erfordert meistens die
viel zitierte Fingerfertigkeit und jahrelanges Üben. Bekannte
zeitgenössische Manipulatoren sind Jeff McBride, Lance Burton,
Norm Nielsen, Richard Ross, Peki u. a.
Manipulationskarten
Spielkarten, die meist sehr dünn sind und eine hautfarbene
Rückseite haben, damit sie bei bestimmten Griffen nicht so
leicht gesehen werden können.
Manipulationszigaretten
Zigarettenimitationen, die für Manipulationsroutinen
benutzt werden. Oft handelt es sich um Imitate aus Holz oder Kunststoff,
die entsprechend gefärbt sind.
Marked Cards
siehe Gezinkte Karten
Matrix
Münzeneffekt ähnlich Chink
a Chink, bei dem vier Münzen unter Spielkarten o. ä.
wandern
Mentalmagie
Sparte der Zauberkunst, bei der es um Phänomene wie Gedankenlesen,
Hellsehen oder ähnliche Gedankenexperimente geht. Die Requisiten
sind meist sehr sparsam, was oft gerade den besonderen Reiz ausmacht.
Für viele Zuschauer gehören mentalmagische Darbietungen
zu den eindrucksvollsten, weil scheinbar keine Tricktechnik
möglich ist.
Mental Photography
Karteneffekt, bei dem das Bild einer vom Zuschauer gedachten Karte
in einem Kartenspiel erscheint, das aus lauter Blankokarten
besteht.
Mikromagie
Deutscher Begriff für Close-up-Zauberei. Bei der Mikromagie
finden die Kunststücke in unmittelbarer Nähe des Zuschauers
statt, meistens am Tisch, und genau darin liegt zumeist der Reiz.
Die Zuschauer können dem Vorführenden aus nächster
Nähe und direkt auf die Finger schauen, und werden dennoch
getäuscht. Eine besondere Form der Mikromagie ist das Table
Hopping.
Misdirection
Der Begriff bezeichnet die Lenkung der Aufmerksamkeit des Publikums.
Dabei geht es meistens darum, die Aufmerksamkeit von einer geheimen
Trickhandlung abzulenken. Die Schwierigkeit besteht darin, dies
nicht durch vordergründige Ablenkungsmanöver zu tun, sondern
in einer Weise, dass die Zuschauer gar nicht merken, dass Ihre Aufmerksamkeit
willkürlich gelenkt wurde. Als Meister der Misdirection gilt
Slydini.
Miser's Dream
Bedeutet übersetzt "Traum des Geizhalses". Siehe
Talerfang
Mnemotechnik
Methode, die Kapazität des Gedächtnisses zu erweitern,
indem man bestimmte Merk- oder auch Rechenhilfen anwendet. Zur Mnemotechnik
gehören das Rechnen mit großen Zahlen, das Merken vielstelliger
Zahlen, das Merken der Anordnung eines oder mehrerer Kartenspiele
usw.
Modellierballons
Ballons, die für das Ballonmodellieren
eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um lange und schmale Ballons,
die man durch Verdrehen zu Figuren formen kann.
Multi-Pip-Karte
Beliebter Aufsitzer, bei dem
sich die Anzahl der Punkte auf beiden Seiten einer Riesenkarte
laufend verändert.
Münze
in Flasche
Kunststück, bei dem eine Münze in eine Flasche geschlagen
und wieder herausbefördert wird, obwohl sie nicht durch den
Flaschenhals passt.
Münzendose
Kleine runde Dose, meistens aus Metall, zur Aufnahme mehrerer Münzen.
Die bekannteste Münzendose ist die Okito
Coin Box.
Münzen
durch den Tisch
Klassisches Münzenkunststück, bei dem mehrere Münzen
nacheinander die Tischplatte durchdringen, um in der darunter gehaltenen
Hand zu landen.
Münzenklammer
Hilfsmittel, mit dem man mehrere Münzen zusammenhalten kann.
MZvD
Abkürzung für "Magischer
Zirkel von Deutschland"
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