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Der gebürtige
Kanadier gilt als der einflussreichste Zauberkünstler des 20.
Jahrhunderts. Er kannte viele Zauberkünstler persönlich,
trug deren Wissen zusammen und gab es an folgende Generationen weiter.
In Fachkreisen wurde und wird er "Professor" genannt. Ein
Großteil seiner Leistung bestand darin, bereits bekannte Kunststücke
zu analysieren und mit dem "Vernon Touch" zu versehen, d. h.
unnötige Bewegungen zu eliminieren und den Ablauf des Kunststücks
natürlicher wirken zu lassen. Viele seiner Prinzipien sind heutzutage
das Ziel vieler Zauberkünstler, vor allem "be natural"
(sei natürlich). Berühmt wurde Vernon durch die Verbesserung
zahlreicher Kartengriffe und anderer Effekte. So ist seine Version
des Becherspiels
Grundlage vieler Becherspielroutinen heutiger Künstler, und auch
seine Ringspielroutine
("Symphony of the Rings") findet bis heute viele Nachahmer. |